Der erste Schritt nach Kärnten

führte mich in den „Sperlhof“.
Ich meldete mich bei drei Wohnungsgenossenschaften in Kärnten an und musste Formulare ausfüllen.
Im Kopiershop druckte ich die Formulare und die Begleitschreiben aus. Nachdem die Sonne schien und es mässig kalt war, (6 Grad) beschloss ich ein Lokal aufzusuchen, dass ich schon lange aufsuchen wollte, um dort die Formulare auszufüllen und die Briefe zu kuvertieren.
https://www.falter.at/lokal/972/cafe-sperlhof#

Sehr viele junge Menschen spielten Brett oder Kartenspiele, sogar drei VolksschulschülerInnen vergnügten sich bei einem Spiel. Nach getaner Arbeit las ich den Falter.

Der erste Schritt in Richtung wieder in meiner Heimat zu leben, ist vollzogen. Ich schrieb einer Freundin, die in Kärnten lebt, zu der ich leider den Kontakt verloren hatte, einen Brief und bin schon gespannt ob sie mir antworten wird.

Eine Einkaufstour durch den 6. Bezirk

ich war seit jahren nicht mehr im naschmarkt einkaufen..
und ich habe einiges versäumt, aber seht selber….
1. standln
2. kirschen im winter
3. italienisches geschirr, vermutlich um einiges teurer als am tarviser markt.
4. wozu braucht man das
5. käse
6. hanfgeschäft
8. kaviar um einen sagenhaften preis. (sorry, habe mich mit dem Hochladen vertan)
7. auf d. weg zum stoffgeschäft, dieses geschäft steht leer.
9. ist es schon wieder soweit?
10. kennt man vermutlich aus der werbung.
11., 12, 13 einer meiner lieblingsgeschäfte
14. nähzubehör und futterstoff gekauft
15. daran sollte man denken, wenn man wieder einmal über die ausländer schimpft.. (vor allem auch weil kinder im atlantik ertrinken)

St. Marxer Friedhof – Wien

Ich gebe zu, dass ich mich manchmal auf Friedhöfen fürchte. Historisch gesehen sind für mich die Grabinschriften sehr interessant, ein gutes Beispiel hierzu ist der St. Marxer Friedhof in Wien, um einiges über unsere Geschichte, insbesondere über das Leben unserer VorahnInnen, zu erfahren. Laut Wikipedia ist dies der letzte Biedermeier Friedhof der Welt.
Ich erfuhr, dass es einen „Anführer der Nationalen Erhebung der Griechen“ gibt (Siehe 2. Foto).

Weiters gab es einen Herrn Klier, der arbeitete als Adjunikt (ich kann die Berufsbezeichnung leider nicht lesen noch googeln) k.k. Staats Schulden Direktion (siehe Foto 3)

Sehr viele starben noch vor ihrem 50. Lebensjahr (Man bedenke, dass im Mittelalter Mönche über 70 Jahre alt wurden). Yela (Foto 4) und eine Jungfrau (Foto 5) und das Fräulein Brandl (Foto 6) sind hiezu traurige Beispiele.
Beim Foto 7 dachte ich, dass wird jetzt unheimlich, soll ich über das Loch steigen und was wird mich im Dickicht erwarten? (Fotos 7 – zwei Fotos). Das Foto 8 hat meine Kamera nicht aufgenommen.. Spooky, oder Technik?

Ab „Stubentor“ fährt man mit dem Bus 74 A bis zur Hofmannsthalgasse.

Foto 7
Foto 6
Foto 5
Foto 4


BTW: Ich werde trotzdem nicht zum Gruftie..

Foto 3

https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Ypsilantis_(General)
Ypsilantis kämpfte für die Unabhängigkeit Griechenlands.

Foto 2
Foto 7
Dieses Grab gefällt mir sehr gut.
Gab es eine Frau Ujhazj?

Zentralfriedhof Wien

Friedhofskirche zum heiligen Karl Borromäus von Max Hegele und Präsidentengruft auf dem Wiener Zentralfriedhof
Die Friedhofskirche zum Heiligen Karl Borromäus

Die Friedhofskirche zum Heiligen Karl Borromäus

Jüdischer Friedhof. Gräber werden im Judentum nie aufgelassen.
Eine Rehfamilie auf dem Jüdischem Friedhof

Jüdische Abteilung auf dem Zentralfriedhof.

Jüdische Abteilung auf dem Zentralfriedhof.

Jüdische Abteilung auf dem Zentralfriedhof.

Jüdische Abteilung auf dem Zentralfriedhof.

Ehrengräber auf dem Wiener Zentralfriedhof. PolitikerInnen. Rosa Jochmann

Ehrengräber auf dem Wiener Zentralfriedhof. PolitikerInnen. Bruno Kreisky

Ehrengräber auf dem Wiener Zentralfriedhof. PolitikerInnen. Bundespräsidenten der Republik Östtereich. Karl Renner, Theodor Körner, Adolf Schärf
Ehrengräber auf dem Wiener Zentralfriedhof. Schauspieler: Burgtheater Schauspieler Gert Voss
Ehrengräber auf dem Wiener Zentralfriedhof. KünstlerInnen. Falco

Ehrengräber auf dem Wiener Zentralfriedhof. KünstlerInnen. Toni Spira

Ehrengräber auf dem Wiener Zentralfriedhof. KünstlerInnen. Beethoven
Ehrengräber auf dem Wiener Zentralfriedhof. KünstlerInnen. Deix

Der Wiener Zentralfriedhof wurde 1874 eröffnet und zählt mit einer Fläche von fast 2,5 km² als einer der größten Friedhöfe in Europa.
Besonders gerne spaziere ich durch die Jüdische Abteilung. Ein eigenartiger Name, fällt mir gerade auf. Ist es eine Umschreibung für den Tod. Zu Abteilung fällt mir ein Krankenhäuser, Abteilungen in Firmen usw.
Die jüdischen Gräber werden nie aufgelassen. Dies gefällt mir sehr gut. So wird vermutlich ein Mensch nie vergessen.
Rehe, Hasen und viele Krähen tummeln sich auf diesem Friedhof. Eine Frau richtet Nachtspaziergänge (die aber nicht billig sind) auf dem Friedhof aus.
Auf alle Fälle sind die Ehrengräber auch einen „Besuch“ wert. Die Armengräber wurden integriert, so soll auch im Tod niemand diskriminert werden aufgrund seiner Armut.

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Das Hundertwasser Haus im 3. Bezirk in Wien

Das Hundertwasserhaus wurde von 1983 bis 1985 im 3. Bezirk errichtet und befindet sich in der Kegelgasse 34-38. Sehr schön sind die Häuser in der Löwengasse (Hiezu werde ich noch einen eigenen Blog schreiben). Das Museum zeigt Hundertwassers Werke. Interessante Ausstellungen bietet das Kunsthaus (aktuell die Street-Life-Photography.
https://www.kunsthauswien.com/de/
Street.Life.Photography
Street.Life.Photography
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Street.Life.Photography
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